Hero Newsletter 01/2026

Marktbericht

Aktienmärkte schließen turbulentes Jahr robust ab

Im Dezember 2025 zeigten sich die globalen Aktienmärkte in guter Verfassung und verbuchten zum Jahresausklang moderate Gewinne. Die Börsen blieben trotz zahlreicher Belastungsfaktoren stabil. Weder die erneute Eskalation im Nahen Osten nach einer kurzen Waffenpause noch der weiterhin festgefahrene Konflikt in der Ukraine, ebenso wenig wie innenpolitische Turbulenzen in den USA, konnten die Märkte nachhaltig beeinträchtigen. Im Gegenteil: Nachdem der historische Government Shutdown in den USA im November beendet wurde, kehrte an den Märkten etwas mehr politische Ruhe ein. Zugleich stützten Hoffnungen auf eine weiter lockerere Geldpolitik und positive Konjunkturdaten die Stimmung. Entspannungssignale im amerikanisch-chinesischen Verhältnis sorgten Anfang Dezember für zusätzliche Erleichterung, nachdem sich die USA und China nach einem Treffen ihrer Präsidenten auf einen vorübergehenden Zollfrieden verständigten. Insgesamt beendeten die Aktienindizes das Jahr nahe ihrer Jahreshochs, allerdings mit deutlichen sektoralen Unterschieden. Viele Technologie-Highflyer konsolidierten ihre zuvor starken Gewinne weiter, während Substanzwerte und europäische Märkte überdurchschnittlich zulegen konnten.

Konjunktur und Inflation: Weichere Landung rückt in greifbare Nähe

Die makroökonomischen Rahmenbedingungen blieben zum Jahresende freundlich. In den USA bestätigten neue Daten das Bild einer robusten, aber sich sanft abkühlenden Wirtschaft. Das annualisierte Wachstum im 3. Quartal wurde endgültig bei rund 4 % bestätigt, angetrieben durch Konsumfreude und Unternehmensinvestitionen. Für das laufende 4. Quartal deuten Indikatoren wie etwas rückläufige Einkaufsmanagerindizes und verhaltenere Konsumumfragen zwar auf nachlassenden Schwung hin, doch von einer Rezession fehlt weiter jede Spur. Der Arbeitsmarkt entspannt sich leicht, die monatlichen Beschäftigungszuwächse haben sich merklich verlangsamt und die Arbeitslosenquote ist gegenüber den Tiefstständen leicht gestiegen, ein wichtiges Signal für die Notenbank. Der Verbraucherpreisindex stieg im November und Dezember nur noch sehr verhalten. Im Dezember lag die Kerninflationsrate bei nur noch ca. 2,6 % gegenüber Vorjahr (nach 2,7 % im November), während die Gesamtinflation mit etwa 2,7 % praktisch stabil blieb. Damit endete das Jahr 2025 in den USA mit einer Teuerungsrate knapp unter 3 %, so niedrig wie seit über zwei Jahren nicht mehr und nahe am 2 %-Ziel der Federal Reserve. Dies untermauert die These einer gelungenen „weichen Landung“: Die Inflation wurde deutlich zurückgeführt, ohne der Wirtschaft ernsthaften Schaden zuzufügen.

In der Eurozone setzte sich der Disinflationstrend fort, und die Wirtschaft zeigte sich widerstandsfähiger als vielfach prognostiziert. Laut erster Schätzung betrug die jährliche Inflationsrate im Dezember rund 2,0 %, womit das offizielle Preisziel nahezu exakt erreicht wurde. Die Kerninflation ging leicht auf ca. 2,3 % zurück. Nach dem Rückgang aus zweistelligen Bereichen hat sich die Teuerung in Europa faktisch auf Zielniveau normalisiert. Deutschlands Wirtschaft bleibt jedoch das Sorgenkind in Europa. Indikatoren wie Auftragseingänge und ifo-Geschäftsklima, die auch im 4. Quartal eher auf Stagnation hindeuten, bestätigen dies. 
Andere Länder der Eurozone wuchsen weiterhin moderat. Insgesamt lief die europäische Konjunktur etwas besser als erwartet, angetrieben von robustem Konsum (begünstigt durch steigende Löhne und nachlassende Inflation) und stabilen Unternehmensinvestitionen. Diese robuste Nachfrage, gepaart mit deutlich gesunkenen Energiepreisen, dürfte dafür sorgen, dass Europa ohne Winterrezession ins neue Jahr startet.

Geldpolitik: Fed senkt erneut, EZB bleibt vorsichtig

Zum Jahresende rückten die Zentralbanken erneut in den Mittelpunkt. Die US-Notenbank Fed senkte am 10. Dezember den Leitzins um weitere 0,25 Prozentpunkte und reduzierte damit die Zielspanne für die Federal Funds Rate auf 3,50 bis 3,75 Prozent - die bereits dritte Zinssenkung seit dem Herbst. Fed-Chef Jerome Powell verwies zur Begründung auf die weiter rückläufige Inflation und eine leichte Abkühlung am Arbeitsmarkt, stellte aber gleichzeitig klar, dass die Fed ihren Kurs bei veränderten Rahmenbedingungen jederzeit anpassen wird. Im Fed-Gremium war die Entscheidung nicht unumstritten. Ein Mitglied, das zuletzt von Trump in das Gremium berufen wurde, plädierte für eine stärkere Senkung um 50 Basispunkte, während zwei Mitglieder für eine unveränderte Zinspolitik stimmten. Die Mehrheit setzte sich durch und wollte der Konjunktur zum Jahresende mit einem zusätzlichen Impuls Rückenwind geben. Insgesamt wurde der Leitzins in der zweiten Jahreshälfte 2025 damit um 0,75 Prozentpunkte gesenkt. Die aktualisierten Projektionen der Fed-Mitglieder sprechen jedoch dafür, dass 2026 nur noch vorsichtige weitere Schritte folgen dürften und sich der Lockerungszyklus seinem Ende nähert. An den Kapitalmärkten fiel die Reaktion eindeutig aus. Die Renditen gaben nach und die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen rutschte zeitweise unter 4 Prozent, ein Niveau, das zuletzt im Frühjahr erreicht worden war.

Die Europäische Zentralbank hingegen verharrte wie erwartet in Warteposition. Bei ihrer Sitzung am 18. Dezember ließ die EZB alle Leitzinsen unverändert bei 2,00 %. Angesichts der punktgenau im Zielkorridor liegenden Inflation und einer nur moderat wachsenden Wirtschaft sah man in Frankfurt keinen Anlass, die Geldpolitik schon zu lockern. EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte, dass man Datenabhängigkeit priorisiere und noch nicht „Entwarnung“ bezüglich der Inflation geben wolle. Gleichwohl räumte sie ein, dass die Inflation sich auf einem guten Weg befinde und die Wirtschaft etwas besser laufe als prognostiziert. Die Finanzmärkte gehen weiterhin davon aus, dass im Euroraum frühestens im zweiten Halbjahr 2026 erste Zinssenkungen erfolgen werden – deutlich später als in den USA. Insgesamt signalisiert die EZB damit, dass sie den restriktiven Kurs vorerst beibehält, um die Preisstabilität nachhaltig zu festigen, aber zugleich bereit ist, bei weiter sinkender Teuerung rechtzeitig gegenzusteuern.

Aktienmärkte im Überblick

Nach den minimalen Veränderungen im November konnten die Aktienmärkte im Dezember nochmals zulegen. Der S&P 500 verbuchte ein Monatsplus von +0,48 % und schaffte damit den achten Gewinnmonat in Folge. In Europa fielen die Zuwächse deutlicher aus: Der Leitindex Euro STOXX 50 stieg um +2,19 %, und der deutsche DAX avancierte sogar um +3,82 %. Damit gehörte Frankfurt zu den stärksten Märkten, was auch auf Nachholbewegungen im Industrie- und Finanzsektor zurückzuführen war. Global blieb der breite MSCI World mit +0,20 % nahezu unverändert – hier bremste das Gewicht US-amerikanischer Tech-Werte. Tatsächlich schloss der US-Technologieindex Nasdaq-100 den Monat leicht im Minus −0,37 %, belastet durch weitere Gewinnmitnahmen bei zuvor heiß gelaufenen KI-Titeln. Diese Rotation in Richtung Europa und zyklischer Value-Titel prägte das Marktbild im Dezember. Auf Jahressicht liegen die großen Technologiemärkte zwar weiterhin vorn, doch der Vorsprung hat sich im Schlussmonat etwas reduziert.

Top-Performer des Portfolios

  • Lam Research Corp. (+8,39 %) – Der Halbleiterequipment-Spezialist gehörte im Dezember zu den größten Gewinnern. Gleich mehrere Investmentbanken hoben ihre Kursziele für Lam an und verwiesen auf eine boomende Chip-Nachfrage dank KI-Anwendungen. Insbesondere im Bereich von Speicherchips (DRAM) und bei Aufträgen führender Hersteller wie TSMC sieht etwa Morgan Stanley erhebliches Wachstumspotenzial. Zudem investiert Lam Research kräftig in den Ausbau seiner Kapazitäten: Der Bau einer neuen High-Tech-Produktionsstätte in Oregon wurde angekündigt, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Diese Kombination aus optimistischen Analystenprognosen, strategischen Investitionen und KI-bedingtem Rückenwind bescherte der Aktie einen kräftigen Schub.

  • Accenture PLC A (+6,01 %) – Die Aktie des Beratungs- und IT-Dienstleistungsriesen knüpfte an ihre Erholungsbewegung an. Accenture überzeugte mit starken Quartalszahlen und einem zuversichtlichen Ausblick. Umsatz und Gewinn lagen über den Erwartungen. Besonders hervorzuheben ist, dass Accenture im Bereich Cloud- und KI-Services weiter zulegte – viele Unternehmen treiben derzeit Digitalisierungsprojekte voran, wofür Accenture als führender Implementierungspartner profitiert. Die solide Auftragslage und das diversifizierte Geschäftsmodell (von Beratung über Outsourcing bis Technologieentwicklung) untermauern das Vertrauen der Anleger. Im Dezember brach der Aktienkurs aus einer monatelangen Seitwärtsbewegung nach oben aus.

  • Roche Holding AG (+5,24 %) – Der Schweizer Pharmakonzern verteidigte seinen Platz unter den Top-Performern. Nach dem Kurssprung im Vormonat setzte Roche seinen Aufwärtstrend fort. Auslöser waren erneut Nachrichten aus der Krebsforschung: Auf einer Fachkonferenz in San Antonio Anfang Dezember präsentierte Roche detaillierte Phase-III-Daten zu seinem Brustkrebs-Medikament Giredestrant. Diese bestätigten, dass das orale Medikament das Rückfallrisiko bei einer bestimmten Brustkrebsform um 30 % senkt im Vergleich zur Standardtherapie – der größte Fortschritt in der Hormontherapie seit zwei Jahrzehnten. Experten werteten dies als potentiellen kommenden Blockbuster mit Milliardenumsatz. Roche unterstrich zudem die gute Verträglichkeit des Mittels. Die Aussicht, dass Giredestrant zum neuen Behandlungsstandard avancieren könnte, sorgte für anhaltenden Kaufdruck auf die Aktie, die nun auf dem höchsten Stand seit Frühjahr 2024 notiert.

Schwächste Werte des Monats

  • NetApp Inc. (−5,18 %) – Der Speicher- und Cloud-Spezialist litt im Dezember unter der Branchenrotation weg von KI-Infrastrukturwerten. Nachdem Oracle und Broadcom mit ihren Aussagen Zweifel an einer kurzfristigen Monetarisierung der hohen KI-Investitionen geweckt hatten, gerieten Unternehmen wie NetApp unter Abgabedruck. Hinzu kam, dass NetApp bereits zuvor mit einem etwas schwachen Ausblick enttäuscht hatte, was trotz solider letzter Quartalszahlen negativ aufgenommen wurde.

  • PayPal Holdings Inc. (−7,80 %) – Der Zahlungsdienstleister konnte auch im Schlussmonat keinen Boden gutmachen. Nachdem bereits die Q3-Zahlen von Anfang November von einem vorsichtigen Ausblick überschattet waren, setzte sich der Abwärtstrend fort. Das Management hatte auf kleinere Warenkörbe und nachlassende Konsumfreude hingewiesen, insbesondere bei Online-Einkäufen. Im Dezember drückten zusätzlich Analysten-Downgrades auf die Stimmung: Mehrere Banken senkten ihre Kursziele für PayPal teils deutlich und verwiesen auf die unsichere Umsatzdynamik im kommenden Jahr.

  • Eaton Corporation PLC (−9,04 %) – Die Aktie des Industrie- und Energieversorgers zählte wie schon im Vormonat zu den Schlusslichtern. Zwar konnte Eaton im Oktober gute Quartalsergebnisse vorlegen, doch ein leichter Umsatzrückgang in zwei Sparten (Fahrzeugkomponenten und E-Mobility) hatte die Börse verstimmt. Im Dezember folgte nun eine weitere Welle von Gewinnmitnahmen, die den Kurs um rund 9 % drückte.

Portfolio-Ausrichtung und Ausblick

Angesichts der fortbestehenden Unsicherheiten halten wir an unserer neutralen Grundausrichtung fest. Die Aktienquote liegt aktuell bei 67,33 % und damit weiter in einem neutralen Bereich. Innerhalb des Aktiensegmentes bleiben Qualitätsunternehmen mit solider Bilanz und berechenbaren Cashflows das Kernstück. Regionale Schwerpunkte bilden Nordamerika und Europa. Unsere größten Sektor-Positionen sind Informationstechnologie 
(ca. 24 % des Gesamtportfolios), Industrie (14 %), Finanzen (13 %) und Gesundheitswesen (11 %). Zur Risikodiversifikation halten wir weiter Gold (~9,8 %) sowie festverzinsliche Anleihen (~16,4 %) und Liquidität (~6,4 %). Der Anleiheanteil entfällt überwiegend auf erstklassige Euro-Staats- und Unternehmensanleihen mittlerer Laufzeiten. Diese breite Streuung über Anlageklassen und Regionen zielt darauf ab, das Portfolio gegen verschiedene Risiken abzusichern.

Die Wirksamkeit dieser Strategie zeigte sich auch im vergangenen Monat: Unsere Gold-Position beispielsweise zählte mit einem Jahresgewinn von rund +45 % zu den erfolgreichsten Anlagen. Gold erreichte damit den größten jährlichen Preisanstieg seit 1979 – befeuert von sinkenden Realzinsen und seinem Status als sicherer Hafen. Dieser Goldbeitrag half, temporäre Aktienmarktschwächen zu kompensieren.

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Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante Aktien Chance/unseres Fonds

Grafik zur durchschnittlichen Wertentwicklung pro Jahr vom 01.01.2021 bis 31.12.2025
Grafik zur durchschnittlichen Wertentwicklung pro Jahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2025

Quelle: Eigene Darstellung; die Darstellung wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.

Datenstand 31.12.2025.

Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung in der obigen Grafik liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance zugrunde, dass zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht sowie der max. mögliche Ausgabeaufschlag unterstellt, der bei Abschluss anfällt und vor allem im ersten Jahr ergebniswirksam wird. In der tabellarischen Darstellung des Zeitraums ist dieser Ausgabeaufschlag nicht berücksichtigt. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung zeigt bis zum 14.07.2020 die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV.

Grundsätzlich gilt, dass vergangenheitsbezogene Daten kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung sind. Es kann keine Zusicherung gemacht werden, dass die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden. Die Wertentwicklung der Vermögensverwaltungsmandate kann schwanken und weder garantiert noch gewährleistet werden.

Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance/unseres Fonds für den Zeitraum 01.01.2016 bis 31.12.2025

Grafik zur durchschnittlichen Wertentwicklung pro Jahr vom 01.01.2016 bis 31.12.2025

Quelle: vwd Portfolio Manager; die Grafik wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.

Datenstand 31.12.2025.

Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung bis zum 14.07.2020 (Fondsauflage) liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance zugrunde, das zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung bis zum 14.07.2020 zeigt die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Bruttowertentwicklung nach BVI Methode lässt die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kosten (Ausgabe- und Rücknahmeaufschlag) und während der Halte dauer anfallenden Gebühren (z.B. Transaktionskosten) unberücksichtigt. Wenn ein Anleger für 1.000,– € Anteile erwerben möchte, muss er bei einem Ausgabeaufschlag von 5 % 1.050,– € dafür aufwenden. Es können für den Anleger Depotkosten und weitere Kosten (z. B. Depot- oder Verwahrkosten) entstehen, welche die Wertentwicklung mindern. Es ist zu beachten, dass der Wert der erworbenen Anteile, aufgrund von Schwankungen der Investments im Fonds sowie der Notierung der Wertpapiere, schwanken kann.

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