Der März verlief klar „risk-off“: Globale Aktien, Gold und Renten gaben deutlich nach. Haupttreiber waren die Eskalation des Iran-Konflikts mit Energiepreisschock, steigenden Inflationserwartungen und entsprechend höherer Unsicherheit für Wachstum und Geldpolitik insbesondere über Energie & Inflation. Diese schürte die Sorge vor Zweitrundeneffekten, also vor mehr Inflation, Druck auf Unternehmensmargen und einer Belastung des Konsums. In der Folge wurden Risikoanlagen schnell neu bewertet, denn die Kombination aus geopolitischer Unsicherheit, steigenden Inflationserwartungen und zugleich fragiler Konjunkturdynamik trifft vor allem zyklische Werte, insbesondere Wachstum wie Industrie und Technologie.
Entsprechend klar fiel die Rotation aus. Zyklische Qualitätswerte sowie Geschäftsmodelle mit verlässlichen Cashflows und Dividenden hielten sich vergleichsweise stabil, während US- Technologie und Industrie deutlich unter Druck standen. In den Kommentaren rückte weniger das Wachstum an sich in den Fokus, sondern die Frage, wie diszipliniert Unternehmen ihre Mittel einsetzen und wie schnell sich hohe KI-Investitionen tatsächlich in messbare Erträge übersetzen lassen.
Konjunktur und Inflation
In den USA zeichnete sich bis einschließlich Februar weiterhin kein klassisches Rezessionsmuster ab, allerdings ließ die Dynamik spürbar nach. Der Arbeitsmarktbericht für Februar zeigte einen Rückgang der Beschäftigung um 92.000 Stellen bei einer Arbeitslosenquote von 4,4 Prozent. Einzelne Sondereffekte, unter anderem im Umfeld von Arbeitskampfmaßnahmen im Gesundheitswesen, dürften die Daten mit beeinflusst haben, insgesamt passt das Bild aber zu einer kontrollierten Abkühlung. Auf der Inflationsseite fiel der Februar vergleichsweise freundlich aus. Der Verbraucherpreisindex lag bei 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Kerninflation bei 2,5 Prozent. Im Monatsverlauf blieben vor allem Wohnkosten ein Treiber, während Energie bereits wieder anzog. Mit dem Beginn des Iran-Konflikts verschob sich im März vor allem die Erwartungslage. Das Verbrauchervertrauen gab deutlich nach und die einjährigen Inflationserwartungen stiegen von 3,4 Prozent auf 3,8 Prozent. In den Umfragen wurde dieser Sprung explizit mit höheren Benzinpreisen und den stark schwankenden Finanzmärkten nach Start des US-Militäreinsatzes verknüpft. Genau diese Veränderung erklärt, warum die Märkte im März trotz noch moderater, rückblickender Inflationsdaten wieder deutlich nervöser wurden.
In der Eurozone war der Energieimpuls bereits in den offiziellen Zahlen sichtbar. Eurostat schätzte die Inflation für März auf 2,5 Prozent nach 1,9 Prozent im Februar, damit wieder klar oberhalb des Zielbereichs, vor allem getrieben durch Energie. Konjunkturell war das Ausgangsniveau zunächst stabil. Für das vierte Quartal 2025 meldete Eurostat ein BIP-Wachstum von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal in der Eurozone und in der EU, was die zuvor beobachtete Widerstandsfähigkeit unterstreicht. Für Deutschland nahm der Gegenwind im März jedoch spürbar zu, weil der Energiepreisschock die Erholung belastet. Das ifo-Institut hob hervor, dass höhere Öl- und Gaspreise, beeinträchtigte Transportrouten sowie zusätzliche Risiken für Lieferketten zwischen Europa und Asien dämpfend wirken, auch wenn zusätzliche staatliche Ausgaben in Bereichen wie Infrastruktur, Klima und Verteidigung stützend bleiben.
Geldpolitik
Die Fed beließ auf ihrer Sitzung am 18. März den Leitzins unverändert in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent. In der Stellungnahme wurde die Konjunktur weiterhin als solide beschrieben, während die Inflation als noch leicht erhöht eingeordnet wurde. Der Konflikt im Nahen Osten wurde ausdrücklich als zusätzlicher Unsicherheitsfaktor genannt. Außerdem gab es eine Gegenstimme, die für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte plädierte. In der Pressekonferenz stellte Powell klar, dass der Ölpreisschock kurzfristig die Gesamtinflation nach oben treiben dürfte. Gleichzeitig sei es noch zu früh, um die Dauer des Effekts und mögliche Zweitrundeneinflüsse verlässlich zu beurteilen.
Die aktualisierten Projektionen stützten den abwartenden Kurs. Im Median rechnet die Fed für 2026 mit einem realen Wachstum von 2,4 Prozent und einer PCE-Inflation von 2,7 Prozent. Der mediane Zinsausblick sieht die Federal Funds Rate zum Jahresende 2026 bei 3,4 Prozent, damit unverändert gegenüber Dezember, allerdings bei höherer Inflationsannahme.
Auch die EZB blieb am 19. März in Wartestellung und ließ den Einlagensatz bei 2,00 Prozent. Sie betonte jedoch, dass der Krieg im Nahen Osten die Unsicherheit deutlich erhöht und über steigende Energiepreise kurzfristig spürbar auf die Inflation wirke. Für die Marktstimmung wichtig war die Anpassung der Stabsprojektionen. Für 2026 wird nun eine durchschnittliche Inflation von 2,6 Prozent erwartet, während das Wachstum für 2026 auf 0,9 Prozent nach unten revidiert wurde, unter anderem wegen Belastungen über Realeinkommen, Vertrauen und Rohstoffpreise.
Aktienmärkte im Überblick
Die Monatsperformance spiegelte die gestiegene Risikoaversion klar wider. Der DAX verlor 7,39 Prozent, der Nasdaq 100 gab 5,98 Prozent nach und der S&P 500 sank um 4,63 Prozent. Der Euro STOXX 50 fiel mit 3,83 Prozent weniger stark, der MSCI World verlor 2,03 Prozent. Insgesamt hielt sich Europa damit im Schnitt besser als die USA, Deutschland fiel jedoch deutlich zurück. Der stärkere DAX-Rückgang passt zu seiner höheren Energie- und Exportabhängigkeit sowie zu Belastungen durch große Softwaregewichte. Gold (-11,76 %) erfüllte im März seine Stabilitätsfunktion nicht.
Top-Performer des Portfolios
VeriSign Inc. (+11,29 %): VeriSign entwickelte sich im März als defensiver Qualitätswert relativ stark. Rückenwind kam aus der zuletzt veröffentlichten operativen Entwicklung mit steigenden Umsätzen und sehr hohen Cashflows, die dem Markt im risk off-Umfeld gefallen. Zusätzlich stützten Kapitalrückflüsse die Aktie. Das Unternehmen meldete für 2025 umfangreiche Aktienrückkäufe und kündigte Anfang Februar eine höhere Quartalsdividende an, zudem blieb ein großer Betrag im Rückkaufprogramm verfügbar. In einem Monat mit hoher Unsicherheit wurden solche planbaren Cashflows und Rückgaben besonders gesucht.
Hannover Rück SE (+6,38 %): Hannover Rück profitierte im März von starken Fundamentaldaten und einer aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik. Das Unternehmen bestätigte robuste Ergebnisse für 2025 mit einem deutlich gestiegenen Konzerngewinn und bekräftigte die Guidance für 2026. Besonders kursstützend wirkte die Aussicht auf eine spürbar höhere Dividende, die den defensiven Charakter des Titels unterstrich. In einem Umfeld mit steigender Risikoaversion und Sorgen um geopolitische Folgeschocks wurde Rückversicherung zudem als vergleichsweise stabiler Cashflow-Träger wahrgenommen.
NetApp Inc. (+5,60 %): NetApp legte zu, da das Unternehmen Ende Februar starke Quartalszahlen und einen konstruktiven Ausblick geliefert hatte. Treiber waren vor allem Rekordumsätze im All Flash-Geschäft, wachsende Cloud Storage-Services sowie steigende Billings. Zusätzlich überzeugten Margen und Ergebnis je Aktie, was den Eindruck von operativer Disziplin in einem schwierigen Tech-Umfeld stärkte. Im März wurde NetApp daher eher als KI Infrastruktur-Nutznießer eingestuft, der bereits heute monetarisiert, statt als hoch bewerteter Softwaretitel mit unklarem kurzfristigem ROI.
Schwächste Werte des Monats
NGK Corp. (−12,95 %): Bei NGK war die Kursentwicklung schwach, obwohl das Unternehmen zuletzt solide Zwischenzahlen vorgelegt hatte. Der Rückgang erklärt sich eher aus dem Marktumfeld. Japanische Industrie- und Exporttitel litten im März unter „risk off“-Stimmung, stärkerem Yen und einer generellen Neubewertung zyklischer Gewinne. Dazu kommt, dass Anleger nach der Rally der Vormonate Gewinne mitnahmen. Fundamental gab es zwar positive Signale wie stabile Fortschritte im laufenden Geschäftsjahr und Anpassungen in der Dividendenplanung, die Aktie wurde aber von der breiten Risikoaversion überlagert.
Komatsu Ltd. (−19,86 %): Komatsu geriet stark unter Druck, weil sich der Ausblick für zyklische Investitionsgüter im März eintrübte. Ein zentraler Belastungsfaktor war die Yen-Aufwertung, die die Ergebnisübersetzung mindert und Komatsus Wettbewerbsposition belastet. Zusätzlich verwies das Unternehmen in seinem Geschäftsumfeld auf geringere Absatzvolumina in wichtigen Bereichen wie Bau und Mining Equipment. In einem Monat, in dem Risiko-Assets generell abverkauft wurden, traf diese Kombination aus Währungseffekt und zyklischer Nachfragesorge besonders hart.
Intertek Group PLC (−22,61 %): Intertek fiel vor allem wegen eines enttäuschenden Ausblicks. Zwar wurden die Ergebnisse laut Analysten in etwa im Rahmen der Erwartungen erreicht, doch der Markt reagierte empfindlich auf eine zurückhaltende Guidance für 2026, insbesondere in Segmenten, die zuvor als verlässliche Wachstumstreiber gegolten hatten. Das löste eine deutliche Neubewertung aus und drückte die Aktie im März auf neue Jahrestiefs. In einem „risk off“-Umfeld wurde das Papier zusätzlich von der generellen Zurückhaltung gegenüber konjunktursensitiven Dienstleistern und vom Bewertungsdruck auf defensive Qualitätsaktien getroffen.
Portfolio-Ausrichtung und Ausblick
Unsere Allokation bleibt ausgewogen und ist bewusst auf Robustheit in einem volatilen Umfeld ausgerichtet. Die Aktienquote liegt bei 65,40 Prozent, ergänzt um 13,72 Prozent Renten, 11,99 Prozent Liquidität und 8,89 Prozent Gold. Innerhalb des Aktiensegments setzen wir unsere Schwerpunkte in Informationstechnologie mit 20,06 Prozent, Industrie mit 16,77 Prozent und Finanzen mit 11,43 Prozent. Die erhöhte Liquidität ist in der aktuellen Marktphase ein klarer Vorteil. Sie reduziert Risiken in Stressphasen und schafft Flexibilität, um nach Übertreibungen gezielt opportunistisch nachzukaufen.
Der Ausblick bleibt von erhöhter Marktvolatilität geprägt. Weniger klassische Konjunkturfaktoren als vielmehr schwer kalkulierbare politische Entscheidungen, kurzfristige Ankündigungen und abrupte Kurswechsel in der Außen- und Handelspolitik können das Sentiment schnell drehen und Risikoaufschläge sprunghaft verändern. In solchen Phasen reagieren Märkte oft nicht rational, sondern über Positionierungswechsel, Liquiditätsengpässe und schnelle Rotationen.
Vor diesem Hintergrund halten wir an unserer defensiven Grundhaltung fest. Wir setzen weiterhin auf Qualitätsaktien mit soliden Bilanzen, verlässlichen Cashflows und nachvollziehbarer Kapitalallokation. Diese Unternehmen sind typischerweise robuster, wenn Wachstumssorgen zunehmen oder die Finanzierungskosten wieder stärker schwanken. Ergänzend halten wir bewusst Diversifikationsbausteine und ausreichend Liquidität, um kurzfristige Übertreibungen nicht nur auszuhalten, sondern bei attraktiven Gelegenheiten auch gewinnbringend nutzen zu können.
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Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung in der obigen Grafik liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien
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