Hero Newsletter 01/2026

Marktbericht

Der April verlief insgesamt deutlich freundlicher und klar „risk on“. Globale Aktien erholten sich kräftig, angeführt von den USA. Haupttreiber waren Hoffnungen auf eine Einigung im Iran-Konflikt über eine Waffenruhe und neue Verhandlungen sowie eine überraschend robuste Gewinnsaison. Damit gingen die extremen Rezessions- und Inflationssorgen aus dem März zunächst zurück, auch wenn der Energieschock und die geldpolitische Unsicherheit zum Monatsende weiter präsent blieben. Risikoanlagen wurden wieder höher bewertet, weil Anleger auf eine begrenzte Dauer der Angebotsstörung setzten und gleichzeitig die Unternehmensberichte vor allem im US- Technologiesektor die Zuversicht stützten. Entsprechend klar fiel die Rotation aus. US-Technologie, Kommunikation und ausgewählte Industriewerte führten die Erholung an, während defensive Titel und klassische Stabilitätssegmente hinterherliefen. In den Kommentaren rückte wieder stärker die Frage in den Vordergrund, welche Unternehmen hohe KI-Investitionen bereits sichtbar in Umsatz, Margen und Auftragsdynamik übersetzen können. Der Markt honorierte damit im April weniger reine Defensive als vielmehr nachweisbare Monetarisierung und starke Quartalszahlen. 

Konjunktur und Inflation

In den USA zeichnete sich bis einschließlich März weiterhin kein klassisches Rezessionsmuster ab, allerdings blieb das Bild uneinheitlich. Der Arbeitsmarktbericht für März zeigte einen Stellenaufbau von 178.000 bei einer Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent. Damit blieb der Arbeitsmarkt stabil. Auf der Inflationsseite wurde der Preisdruck im März wieder deutlicher. Der Verbraucherpreisindex lag bei 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Kerninflation bei 2,6 Prozent. Gleichzeitig wuchs die US-Wirtschaft im ersten Quartal laut erster Schätzung um 2,0 Prozent annualisiert, getragen von Investitionen, Exporten, Konsum und Staatsausgaben. Mit Blick auf die Erwartungen blieb das Bild jedoch fragil. Das Verbrauchervertrauen sank im April und die einjährigen Inflationserwartungen stiegen an.

In der Eurozone war der Energieimpuls im April noch deutlicher sichtbar. Eurostat schätzte die Inflation für April auf 3,0 Prozent nach 2,6 Prozent im März, vor allem getrieben von Energie mit plus 10,9 Prozent. Konjunkturell verlor die Eurozone gleichzeitig an Tempo. Laut vorläufiger Eurostat- Schätzung wuchs das BIP im ersten Quartal nur um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Für Deutschland zeigte sich die Belastung in den Frühindikatoren klarer als in den harten Daten. Der ifo Geschäftsklimaindex fiel im April auf 84,4 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020. Unternehmen berichteten von deutlich pessimistischeren Erwartungen, Lieferengpässen und Druck in Logistik, Handel und Chemie. Das spricht dafür, dass der Energieschock die Erholung nicht abwürgt, aber klar bremst. 

Geldpolitik

Die Fed beließ auf ihrer Sitzung am 29. April den Leitzins unverändert in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent. In der Stellungnahme wurde die Konjunktur weiter als solide beschrieben, bei niedrigen Jobgewinnen und erhöhter Inflation. Der Nahostkonflikt wurde erneut ausdrücklich als Unsicherheitsfaktor genannt. Bemerkenswert war die stärkere interne Differenzierung. Neben einer Gegenstimme für eine Zinssenkung gab es drei Stimmen, die den verbleibenden Lockerungsbias in der Formulierung nicht mehr mittragen wollten. In der Pressekonferenz stellte Powell klar, dass höhere Energiepreise die Gesamtinflation kurzfristig weiter nach oben treiben werden. Gleichzeitig bleibe unklar, wie stark und wie dauerhaft sich der Schock auf Konjunktur und Preissetzung überträgt. 

Neue Projektionen gab es im April nicht. Umso wichtiger war der Ton der Kommunikation. Powell betonte solides Wachstum mit einer Arbeitslosenquote von 4,3 Prozent im März bei zuletzt gestiegener Inflation. Die Fed sehe sich damit gut positioniert. 

Auch die EZB blieb am 30. April in Wartestellung und ließ den Einlagensatz bei 2,00 Prozent. Sie betonte jedoch, dass sich die Aufwärtsrisiken für die Inflation und die Abwärtsrisiken für das Wachstum seit März verschärft hätten. Der Krieg im Nahen Osten werde über höhere Energiepreise und schwächere Stimmung klar belastend wirken. Zugleich verwies die EZB darauf, dass kurzfristige Inflationserwartungen deutlich gestiegen seien, während die längerfristigen Erwartungen bislang verankert blieben. 

Neue Stabsprojektionen gab es auch hier nicht. Für die Marktstimmung wichtig war daher vor allem die Tonlage. Lagarde sprach von einer informierten Entscheidung bei noch unzureichender Informationslage und sagte ausdrücklich, dass neben dem Halten der Zinsen auch eine Erhöhung diskutiert worden sei. Der datenabhängige Kurs blieb bestehen, die Risikoeinschätzung wurde aber klar straffer. 

Aktienmärkte im Überblick

Die Monatsperformance spiegelte die Rückkehr der Risikofreude klar wider. Der Nasdaq 100 stieg um 14,29 Prozent, der S&P 500 um 9,64 Prozent, der MSCI World um 6,86 Prozent, der DAX um 4,26 Prozent und der Euro STOXX 50 um 2,60 Prozent. Insgesamt hielten sich damit die USA klar besser als Europa. Das passt dazu, dass Hoffnungen auf eine Entspannung im Nahen Osten und starke Quartalszahlen vor allem US-Technologie und Kommunikationswerte stützten, während Europa stärker unter Energie- und Wachstumssorgen blieb. Gold gab im April erneut nach und erfüllte seine Stabilitätsfunktion damit nur eingeschränkt. 

Top-Performer des Portfolios

Alphabet Inc. (+31,78 %): Alphabet gehörte im April zu den größten Profiteuren der Tech-Rally. Den entscheidenden Schub lieferte der Quartalsbericht zum Monatsende. Das Unternehmen übertraf die Erwartungen beim Umsatz klar, während Google Cloud mit 63 Prozent Wachstum auf 20 Milliarden US-Dollar das stärkste ausgewiesene Wachstum seit Einführung der Segmentberichterstattung lieferte. Für den Markt war wichtig, dass hohe KI-Investitionen nicht nur Reichweite, sondern bereits spürbare Monetarisierung und steigende Profitabilität zeigen. Damit wurde Alphabet im April zu einem der sichtbarsten Beispiele dafür, dass KI Capex in belastbare operative Ergebnisse umschlagen kann. 

Intertek Group PLC (+31,58 %): Intertek drehte im April einen großen Teil der März-Schwäche wieder nach oben. Auslöser war die Ankündigung einer strategischen Überprüfung mit möglicher Aufspaltung in die Bereiche Testing and Assurance sowie Energy and Infrastructure. Der Markt wertete das als potenziellen Hebel für bessere Kapitalallokation und höhere Bewertung. EQT unterbreitete Intertek zuletzt ein Übernahmeangebot in Höhe von 54 GBP je Aktie, das Intertek aufgrund einer aus Unternehmenssicht zu niedrigen Bewertung ablehnte.

ABB Ltd. (+24,96 %): ABB profitierte von operativer Stärke in einem eigentlich anspruchsvollen Industrieumfeld. Der Konzern meldete rekordhohe Aufträge, verbesserte Margen und hob den Ausblick für 2026 an. Besonders positiv wurde die robuste Nachfrage aus Elektrifizierung, Infrastruktur und Rechenzentren aufgenommen. Dass ABB trotz geopolitischer Unsicherheit von Energie-Resilienz, Netzausbau und Automatisierung profitiert, passte genau in das Marktbild des April. Die Aktie markierte nach dem Bericht neue Höchststände und wurde als qualitativ starker Industriewert gesucht. 

Schwächste Werte des Monats

Deutsche Telekom AG (−11,59 %): Die schwache Monatsperformance erklärt sich weniger aus operativen Problemen als aus Sondereffekten und Strukturfragen. Anfang April wurde die Aktie nach der Hauptversammlung ex Dividende gehandelt, wobei für 2025 eine Ausschüttung von 1,00 Euro je Aktie beschlossen wurde. Zusätzlich sorgten Berichte über eine mögliche Vollfusion mit T-Mobile US für Unsicherheit über Bewertung, Struktur und Genehmigungsrisiken. In einem Monat, in dem Investoren klar auf US-Technologie und zyklische Gewinner setzten, blieb ein defensiver Telekomwert damit deutlich zurück. 

Abbott Laboratories (−12,92 %): Abbott geriet im April trotz ordentlicher Quartalszahlen unter Druck. Der Hauptgrund war der nach der Exact Sciences-Übernahme gesenkte Gewinn Ausblick für 2026. Das Management stellte klar, dass die Akquisition kurzfristig mit 0,20 US Dollar je Aktie verwässert und reduzierte die Prognose entsprechend. Gleichzeitig verwiesen Analysten auf Druck auf mehrere Sparten, unter anderem Diagnostik, Ernährung und Diabetesversorgung. In einem Monat, in dem der Markt sichtbares operatives Momentum klar belohnte, wog die niedrigere Ergebniserwartung schwerer als der leichte Ergebnisübertreffer. 

Check Point Software Techs Ltd (−22,47 %): Check Point war im April einer der schwächsten Werte, obwohl der Gewinn je Aktie die Erwartungen übertraf. Belastend war der Ausblick. Das Unternehmen senkte die Umsatzprognose für 2026 und verwies auf schwächere Verkäufe von Firewall Appliances. Hinzu kam der Eindruck, dass Veränderungen im Vertrieb und Druck auf das traditionelle Produktgeschäft kurzfristig stärker auf die Entwicklung drücken als erwartet. Der Markt honorierte zwar das Wachstum im Abo-Geschäft, fokussierte sich aber klar auf die nachlassende Dynamik im klassischen Appliance-Bereich. 

Portfolioausrichtung und Ausblick

Die Allokation bleibt defensiv und ist bewusst auf Robustheit in einem volatilen Umfeld ausgerichtet. Die Aktienquote liegt bei 65,33 Prozent, ergänzt um 16,14 Prozent Renten, 9,38 Prozent Liquidität und 9,16 Prozent Gold. Innerhalb des Aktiensegments setzen wir Schwerpunkte in der Informationstechnologie mit 20,77 Prozent, der Industrie mit 17,76 Prozent, den Finanzen mit 11,09 Prozent und dem Gesundheitswesen mit 8,88 Prozent. Die Liquiditätsquote bleibt trotz des Rückgangs gegenüber dem Vormonat komfortabel und schafft Flexibilität, um Rücksetzer opportunistisch zu nutzen.

Der Ausblick bleibt trotz der April-Erholung von erhöhter Marktvolatilität geprägt. Weniger klassische Konjunkturfaktoren als vielmehr schwer kalkulierbare politische Entscheidungen, kurzfristige Wendungen im Nahen Osten und mögliche zusätzliche Friktionen in der Außen- und Handelspolitik können das Sentiment schnell drehen. Hinzu kommt, dass der Energieschock inzwischen in den offiziellen Inflationsdaten angekommen ist, während Fed und EZB klar auf Sicht fahren. Vor diesem Hintergrund halten wir unsere defensive Grundhaltung für sinnvoll. Wir setzen weiterhin auf Qualitätsaktien mit soliden Bilanzen, verlässlichen Cashflows und nachvollziehbarer Kapitalallokation. Gerade nach der starken Gegenbewegung im April erscheint Selektivität wichtiger als eine breite Ausweitung des Risikos. Ergänzend halten wir Diversifikationsbausteine und ausreichend Liquidität, um kurzfristige Übertreibungen nicht nur auszuhalten, sondern bei attraktiven Gelegenheiten auch nutzen zu können. 

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Der Fonds wurde nach luxemburgischem Recht aufgelegt und ist in Luxemburg, Deutschland zum Vertrieb zugelassen. Der Fonds darf in den Vereinigten Staaten von Amerika („USA“) sowie zugunsten von US Personen nicht öffentlich zum Kauf angeboten werden.

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Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante Aktien Chance/unseres Fonds

Quelle: Eigene Darstellung; die Darstellung wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.

Datenstand 30.04.2026.

Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung in der obigen Grafik liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance zugrunde, dass zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht sowie der max. mögliche Ausgabeaufschlag unterstellt, der bei Abschluss anfällt und vor allem im ersten Jahr ergebniswirksam wird. In der tabellarischen Darstellung des Zeitraums ist dieser Ausgabeaufschlag nicht berücksichtigt. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung zeigt bis zum 14.07.2020 die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV.

Grundsätzlich gilt, dass vergangenheitsbezogene Daten kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung sind. Es kann keine Zusicherung gemacht werden, dass die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden. Die Wertentwicklung der Vermögensverwaltungsmandate kann schwanken und weder garantiert noch gewährleistet werden.

Wertentwicklung unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance/unseres Fonds für den Zeitraum 01.01.2016 bis 30.04.2026

Quelle: vwd Portfolio Manager; die Grafik wird auf Basis der Daten durch vwd Portfolio Manager (wöchentliche Konsolidierung) erstellt.

Datenstand 30.04.2026.

Erläuterung: Der Darstellung der Wertentwicklung bis zum 14.07.2020 (Fondsauflage) liegt das Modellportfolio unserer Vermögensverwaltung in der Variante IVV Aktien Chance zugrunde, das zum 1. Januar 2015 aufgelegt wurde. Aus Transparenzgründen wurde bereits bei der Berechnung und Darstellung der Wertentwicklung dieser Vermögensverwaltungsvariante die Verwaltungsvergütung des VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV (Anteilsklasse R) in Höhe von 1,64% p.a. in Abzug gebracht. Ab dem 14.07.2020 (Fondsauflage) bildet der Chart die Wertentwicklung des Fonds ab. Die Zahlenangaben beziehen sich auf die Vergangenheit. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse. Die Darstellung bis zum 14.07.2020 zeigt die vergangene Performance der Vermögensverwaltung IVV Aktien Chance und nicht die Performance des Investmentfonds VERMÖGENSWERTE GLOBAL VV

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